Wortmagie für deine Veränderungsregie

Wortmagie für deine Veränderungsregie

Kennst du das?

Jemand tut etwas und du verstehst es nicht.

Dein Kopf sagt: Hä?
Der Rest von dir: Wow!

Das ist dann irgendwie so wie Zauberei. 

Ich sage Wortmagie dazu.

Ist es natürlich nicht wirklich.

Aber uns kommt es so vor. 

Weil der Kopf es noch nicht begriffen hat ... der Rest aber schon begeistert ist.

So reagieren Menschen, wenn sie das erste Mal mit (Achtung sperriges Wort, geht nicht einfacher) systemischer Aufstellung arbeiten.

Wenn du schon mal mit mir gearbeitet hast: Das ist das Ding mit den umgedrehten Karten.

Wenn du noch nicht mit mir gearbeitet hast: Das ist das Ding mit den umgedrehten Karten, das wir bald machen!

Hier erfährst du heute, Warum dieses Ding (systemische Aufstellung) so zauberhaft für deine Veränderung ist. 

Du erfährst auch, was die Worte "Sorgen" und "Wesentliches" mit deiner Wortmagie zu tun haben.

Also.

Manchmal machen wir uns Sorgen.

Und manchmal ist es anders. Da kommt dann kein Wow.

Irgendwas klappt nicht so wie es soll. Jemand hat dich falsch verstanden. Das Ergebnis ist schlecht. Der Prozess geht nicht voran. Eine neue Vorschrift im Datenschutz erschwert dein Geschäft. Die Kunden beschweren sich. Die Website sieht aus wie für ein anderes Unternehmen. Die Mitarbeiter können es eigentlich besser. Die Lieferanten auch. Das Marketing ist lahm. Deine Ideen geraten ins Stocken. Du kannst dich nicht entscheiden. Du reißt die sechste Baustelle auf. 

Dein Kopf sagt: Ach du Scheiße. Das macht mir jetzt Sorgen.
Der Rest von dir: Ach du Scheiße. Jetzt bin ich verwirrt.

Das macht dir Sorgen. Da sitzt du nun. Und machst dir Sorgen.

Und womit?

Mit dem Kopf natürlich. Oder wo sollen die Sorgen sonst entstehen?

Je länger du da sitzt. Desto dramatischer werden die Bilder in deinem Kopf. Und dann verlierst du die Lust. Oder den Mut. Oder beides. 

Und machst Feierabend.

Der Typ aus der Nachbarfirma auch. 

Er so: Na? Wie isses? Gibt es News?

Bevor du sagst: Läääääuuuuft. Musst du erstmal Luft holen.

Und er so: Ja. Bei mir auch. Muss ja. Bald ist wieder gut.

Klar.

Bestimmt.

Von alleine.

Wortmagie

Wenn nicht. Wird es Zeit. (Achtung, jetzt kommt die Wortmagie!) Zeit zum ENT-sorgen.

Es wird Zeit, manche Gedanken zu ENT-sorgen. 

Es wird Zeit, manche Gedanken zu ENT-sorgen. 

Es wird Zeit, manche Gedanken zu ENT-sorgen. 

Die Gedanken von den Sorgen zu befreien.

Hast du das schon mal versucht?

Einen sorgenvollen Gedanken von den Sorgen zu entkoppeln?

Wenn ja: Ist das nicht ein großartiges Gefühl? Und der Gedanke ist danach fast wie verwandelt. Nicht mehr wieder zu erkennen. So wie Zauberei.

Wenn nicht, das ist Wortmagie. Probier das mal. 

Klingt verführerisch. Aber wie soll das gehen?

Ich kann dir das zeigen.

Der wichtigste Punkt: NICHT. MIT. DEM. KOPF.

Durch das Denken kommen ja die Sorgen erst zustande.

Du musst also anders tun. Beim Gedanken ENT-sorgen.

Und dieses andere ist das Ding mit den umgedrehten Karten. Dadurch, dass wir den Kopf ausschalten, weil er uns ja auf den Sorgen-Pfad gelenkt hat, machen wir erst die anderen Pfade sichtbar. Und die erkennen wir mit unseren anderen Sinnen.

Und dann passiert es.

Dein Kopf sagt: Hä?

Der Rest von dir: Wow!

Das ist dann irgendwie so wie Zauberei.

Diese Zauberei macht es möglich, dass du das Wesentliche erkennst. Nachdem der Schleier der Sorgen entfernt ist, siehst du das WESEN der Situation. Oder der Person. Oder des Prozesses. Oder des Gedanken. Das WESEN.

Und hey, was ist besser?

Sich von Sorgen leiten zu lassen oder vom WESENtlichen?

Siehst du.

Sag ich doch!

Bis bald.

Das wird eine wunderbare Zauberei.


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© 2024 Katharina Barrenscheen - Veränderungsregie