Projekt Management ist kalter Kaffee.

Sag nie wieder Projekt Management. Erhöhe lieber die Wirksamkeit. Verbinde Change Management und Persönlichkeitsentwicklung.

Lass uns reden.

Lass uns reden.

darum geht´s hier

Du willst nicht extra jemanden einstellen, hast aber auch nicht die REssourcen, es selbst zu tun?

Ja. So entsteht eine Lücke in deiner Organisation. In dieser Lücke fühlen sich der Kampf, das Drama und die Angst sehr wohl. Denn da ist ja gerade keiner, der stört. So viel Platz, um sich auszudehnen. So viele Möglichkeiten, in die gesamten Organisation zu fließen. Denn alles, worum wir uns (gerade) nicht kümmern (können) verlangt (immer lauter) nach Aufmerksamkeit. Genau diese Lücke füllt die Veränderungsregie.

Was, wenn es darum geht, Menschen mit Menschen zu verbinden? Und Menschen mit Ideen? Und Menschen mit Möglichkeiten?

authentische begegnung auf augenhöhe im dienst der entwicklung

Wo ist die Lücke?

Rollen für authentisches können

Ebene der individuellen Wirksamkeit im operativen Tagesgeschäft.
Auf dieser Ebene hemmen wir unsere Wirksamkeit, indem wir in Vergleichen denken. Als Konsequenz entsteht der unbewusste Impuls zur Kontrolle. Diesen Zusammenhang erleben wir dann als Kampf im konkreten Verhalten. So entfernen wir uns mit jedem Kampf von unserem authentischen Können. Im organisationalen Kontext bewegen wir uns hier auf der Ebene der Rollen.

Prozesse für wollen auf augenhöhe

Ebene der interaktiven Wirksamkeit im ko-operativen Tagesgeschäft. 
Auf dieser Ebene hemmen wir unsere Wirksamkeit, indem wir in Erwartungen denken. Als Konsequenz verspüren wir den unbewussten Impuls der Ohnmacht. Diesen Zusammenhang erleben wir als Drama im konkreten Verhalten. So entfernen wir uns mit jedem Drama von unserem Wollen auf Augenhöhe. Im organisationalen Kontext bewegen wir uns hier auf der Ebene der Prozesse.

Strukturen für entwickeln dürfen

Ebene der Ko-Kreation im strategischen Tagesgeschäft.
Auf dieser Ebene hemmen wir unsere Wirksamkeit, indem wir in Bewertungen denken. Als Konsequenz entsteht ein Raum der Entwertung. Diesen Zusammenhang erleben wir als angstgeleitete Stagnation. So entfernen wir uns mit jedem Angstfeld von der Sehnsucht entwickeln zu dürfen. Im organisationalen Kontext bewegen wir uns hier auf der Ebene der Strukturen.

Pah! Überall diese Lücken.

Operativ, Ko-Operativ, Ko-Kreativ. Lücke über alle Ebenen hinweg. Alles schreit nach Aufmerksamkeit. 

Diese ewigen Vergleiche und der Kontrollwahn reiben euch noch auf. Denn die Kämpfe, die daraus entstehen. Sie führen einfach zu nichts. Ihr beschäftigt euch mit euch selbst. Irgendwie. Und kommt nicht weiter.

So viel Ohnmacht. So viele Erwartungen. Du kannst keine Ausreden, Ausflüchte und Spielchen mehr ertragen? Du willst ein System, an dem jedes Drama einfach abprallt?

Keine Lust auf halbherzige Entscheidungen, auf faule Kompromisse, auf Horrorszenarien, die eure Entwicklung sabotieren. Ihr wollt euch nicht mehr mit diesen Spielchen im Alltag beschäftigen. Ihr wollt in Entwicklungsfeldern, statt in Angstfeldern wirken.

Der Schlüssel für wirkungsvolle Transformation liegt im Alltag. In all den kleinen Schritten. Den Gedanken, Gefühlen und Taten. Wenn die nicht zusammen passen, dann fallen wir in unsere unbewusste Konditionierung zurück.

drei formate für dein projekt

unternehmensentwicklung im Projekt

Rollen für authentisches Können.

Im operativen Tagesgeschäft bemerken wir an der Unzufriedenheit, dass der Kampf irgendwo die Lücke gefunden hat, um sich einzuschleichen. Dann haben wir das Gefühl, dass manche es irgendwie nicht können. Sie können's scheinbar nicht. Oder was?

Aber können sie wirklich nicht, oder sind sie mit kämpfen, vergleichen und kontrollieren beschäftigt?

Ihr seid erschöpft und gelangweilt, weil ihr scheinbar die falschen Dinge mit den falschen Menschen macht. Ihr wollt lieber eure einzigartigen Möglichkeiten gegenseitig ergänzen. Ihr wollt instinktiv das Richtige mit den richtigen Menschen tun. Authentisch. Jenseits des Kampfes.

Prozesse für Wollen auf Augenhöhe.

Im ko-operativen Tagesgeschäft bemerken wir an Abhängigkeiten, dass das Drama irgendwo die Lücke gefunden hat, um sich einzuschleichen. Dann haben wir das Gefühl, dass manche es irgendwie nicht wollen. Sie wollen's scheinbar nicht. Oder was?

Aber wollen sie wirklich nicht, oder springen sie zwischen Erwartungen und Ohnmacht im Drama umher?

Was würdet ihr bewirken, wenn eure Prozesse auf Augenhöhe ausgerichtet wären? Statt auf Drama. Auf die Begegnung in bewusster Absicht und auf gemeinsame Antworten auf alle Fragen des ko-operativen Alltags. Statt auf Abhängigkeiten.

Strukturen für Entwickeln-Dürfen.

Im ko-operativen Tagesgeschäft bemerken wir an der Stagnation, dass die Angst irgendwo die Lücke gefunden hat, um sich einzuschleichen. Dann haben wir das Gefühl, dass "man es nicht darf". Man darf es halt einfach nicht. Oder was?

Aber "darf man" wirklich nicht, oder ist es einfach ein Teufelskreis aus Bewertung und Entwertung, der den Menschen in die Angstfalle tappen lässt?

Was, wenn die Angst kommt, um das Gleichgewicht herzustellen? Die Harmonie zwischen dem, was ist und dem, was sein darf. Zwischen Loslassen und Behalten. Zwischen Abschied und Neubeginn. Diese Entwicklung durch Wagemut scheint doch noch etwas suspekt. Mutig in den  Entwicklungsfeldern ko-kreieren. Das Beängstigende nicht ausschließen, sondern integrieren.

99%

ins schwarze getroffen

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jahre gelernt

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jahre gewirkt

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Leben Verändert
hier liegt der unterschied

vielleicht BIN ich DIE für dein Projekt

Was ist denn eigentlich der Unterschied zu all den anderen Sachen hier auf der Homepage? Kurse, Workshops, Mentorings. Irgendwie steht überall was Ähnliches.

Der Unterschied liegt auf drei Ebenen:

  • In den Grenzen und den Möglichkeiten. Also in meiner Rolle. In den anderen Formaten ist es mein Job, Fragen zu stellen und Impulse zu geben. So, dass du aus dir und deiner individuellen Auseinandersetzung damit zu einer Lösung deines Problems kommst. Ich bin lediglich der Beobachter. Ich stupse das System von außen mit den Impulsen an. Im Projekt bin ich mitten drin und bringe die Impulse in den direkten Alltag.
  • In meiner Positionierung und der Absicht. Also im Prozess. In den anderen Formaten nimmst du meine Impulse und bringst sie selbst in Verbindung mit deiner Fachexpertise. Im Projekt flechte ich die Impulse in deinen Alltag hinein. So konzentrierst du dich weiterhin auf dein Fachgebiet.
  • In der Unterscheidung zwischen Reflektieren und Erleben. Also in der Struktur. Die anderen Formate sind auf das Verstehen, Anwenden und System Aufbauen ausgerichtet. Die Projekte auf das Ausprobieren und Entscheiden im direkten und erlebten operativen, ko-oprativen oder strategischen Tagesgeschäft.

In der Veränderungsregie arbeiten wir wissenschaftlich, konstruktivistisch, systemisch und energetisch. Je nach dem, was bei euch im Projekt gerade ansteht und wie tief ihr wirken wollt. Der Fokus in allen Projekt-Formaten liegt auf eurem Alltag und auf der Integration der Impulse. Eure Reise kann dabei von fünf Tagen bis zu fünf Monaten dauern.

Du merkst: Hier steckt alles, was ich in den letzten fast 20 Jahren gelernt, erfahren und praktiziert habe. Keine Sorge, ich ergieße es nicht schwellartig über euch. Ich packe es in Päckchen. Genau so groß, dass sie für dein Team hilfreich sind. Damit ich das tun kann, muss ich verstehen, was bei euch los ist. Dafür sollten wir reden.


Lass uns reden.

impulse für deine veränderungsregie im blogcast

schau jenseits von Angst, kampf und drama
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Naja, du kennst das. Ich weiß nicht, wie lange ich hier noch zu finden sein werde. Es wird sich zeigen. Noch bin ich hier aber zu finden.
© 2024 Katharina Barrenscheen - Veränderungsregie