Die Inspiration kultivieren - Beziehungen für Übergänge.

Die Inspiration kultivieren - Beziehungen für Übergänge.

Weißt du, woran du erkennst, dass du geradewegs in eine Entwicklung steuerst?

An deinen Beziehungen. Auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen. Nicht gleichzeitig überall. Wobei. Nun. Manchmal doch. Dann ist wohl überall Entwicklung angesagt. Schift happens ;) Haha.

Die bestehenden Beziehungen scheinen sich zu verwandeln. Alte kommen wieder in den Fokus deiner Aufmerksamkeit. Neue klopfen schon an deine Tür und wollen herein gebeten werden.

In deinem ganz nahen Umfeld sind es Freunde, Familie und Partner. Die Art, wie ihr euch begegnet verändert sich. Das, worüber ihr sprecht, lacht oder schimpft. Wie sich die Begegnung anfühlt. Was ihr miteinander teilt und was ihr für euch behaltet.

Im entfernteren Bekanntenkreis und in deinen Engagements verändert sich die Begegnung. Die Dinge, für die ihr euch trefft, scheinen auf einmal anders zu funktionieren. Was vorher schwierig war, wird leichter, was leicht war, wird kompliziert. Unmögliches wird möglich und Mögliches verwandelt sich in schier unüberwindbare Hürden.

Im Job, Netzwerk und in deinen Kooperationen heißen die Beziehungen zwar Rollen. Was aber nicht darüber hinweg täuschen kann, dass es darum geht, sich gegenseitig zu begegnen und in Beziehung zu treten. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Rolle sich verändert oder es zumindest sollte, dann ist auch das ein sicheres Zeichen für Entwicklung.

Ich denke, wir sind uns einig: An den Übergängen verändert sich die Art, wie wir in Beziehung treten und mit wem oder was wir das tun.

In diesen Momenten stellt sich uns die Frage: Was tun? Und wie? Wonach sich richten?

Es ist deine Entscheidung. Na toll. Schon wieder. War ja klar.

Ich sag doch: Schift happens ;)

Mal im Ernst. Von deiner Beziehungsführung an den Übergängen hängt es ab, was du in diesen Begegnungen kreierst. Wählst du angstgeleitete Stagnation oder angstgeleitete Entwicklung. Wählst du Angstvermeidung oder Inspiration. Wählst du kindliche Abhängigkeit oder Reifung?

Boah. Mach mal nicht so´n Fass auf jetzt.

Doch. Mach ich.

Hört sich so krass an, diese Wahl zu treffen.

Ist auch krass.

Gibt es nicht was zwischen der Stagnation und Entwicklung? Etwas das weniger krass ist?

Beantworte dir diese Frage gern selbst.

Aus meiner bescheidenen Sicht ist da nix.

Und all das hast du deiner Angst zu verdanken. Das hatten wir ja schon. Die Angst kommt immer dann, wenn es für uns etwas zu tun gibt. Wenn es gerade nix zu tun gibt, dann kannst du entspannt, dankbar und demütig dein wunderschönes Leben chillen. Gönn dir. Von ganzem Herzen. Lebe voller Genuss, Freude, Zufriedenheit und Wohlergehen.

Wenn aber die Angst kommt, dann ist Entwicklung angesagt. Dann will die Angst angenommen und bewältigt werden. Wnn wir sie aber weg schieben, dann rennt sie uns so lange hinterher und hemmt uns, bis wir die komplette Stagnation erleben.

Stell dir vor, du hast eine Aufgabe, die dich total begeistert. Eine Aufgabe, die deinem Zwecke der Existenz entspricht. Du willst sie erfüllen aber alle schicken dich weg. Mehr noch. Sie laufen vor dir weg. Sie sagen, dass es dich gar nicht gibt. Logisch. Dann würdest du dir auch so Einiges einfallen lassen, um auf dich aufmerksam zu machen. So sieht es auch mit der Angst aus.

Also.

Halten wir fest: An den Übergängen brauchen wir Beziehungen für Übergänge, für Entwicklung, für Inspiration und Reifung.

Aber woran erkennen wir diese?

Ganz einfach: Sie machen n´büschn Schiss.

Fertig.

Daran erkennst du sie.

Wenn du an diese Begegnungen denkst, wird dir irgendwie mulmig. Du kennst dich dort nicht aus. Oder nicht mehr. Oder noch nicht. Irgendwie ist es dieses Weder-Noch-Gefühl. Es ist weder bekannt, noch unbekannt. Ja. Das ist der Übergang. So fühlt sich Entwicklung an. Ich sag doch. N´büschn Schiss.

Und wenn du dieses Gefühl mal zulässt, wirst du merken, dass es sich gleichzeitig auch lebendig anfühlt. Kribbelig. Interessant. Aufregend. Leicht und weit. Ja. Auch das ist der Übergang. Auch das ist Entwicklung.

Du denkst dir: Ach … den Versuch ist´s wert.

Ja.

Also. Was bringen sie mir, diese Beziehungen für Entwicklung?

Sie bringen dir Inspiration und Kommunikation für Klarheit und Entwirrung.

Poah. Das ja ganz schön viel.

Jap. Deshalb jetzt mal langsam.

Wenn wir als lebendes System uns entwickeln, dann sind wir auf die Irritation von außen angewiesen. Du selbst bist so ein geschlossenes lebendes System. Und deine Beziehungen auch - privat, in Engangements und im Job. Lebende Systeme funktionieren nach eigenen Regeln und niemand weiß so genau nach welchen.

Deswegen heißen die Bereiche in denen die Regeln entstehen häufig Back-Box. Da passiert irgendwas. Aber wer weiß schon was und wie genau. Niemand. Jedenfalls kommt was anderes dabei raus als reingekommen ist. So.

Wenn aber nix Neues und Unbekanntes rein kommt, kommt auch nix Verwandeltes raus.

Deshalb brauchen wir diese Beziehungen für Übergänge. Sie stupsen irgendwas in uns an. Das wird von uns dann in dieser Black-Box verarbeitet und irgendwas kommt dann dabei raus.

Und deshalb macht uns das auch so Schiss. Weil ja niemand weiß, was da so geschieht und was dabei entsteht.

Und trotzdem machen wir das. Weil es dazu gehört. Weil das Leben Entwicklung mag. Und deshalb schickt es uns unsere Angst. Und Beziehungen, in denen wir sie annehemn und bewältigen können.

Und wenn wir diesen Vorgang mal als lebensnotwendig akzeptieren, dann können wir diese Beziehungen auch lebensdienlich gestalten.

Dann wird diese Irritation von außen zur Inspiration.

Das Unbekannte und Ungewohnte dient als Anlass zur Kommunikation. Zum Austausch der Ansichten und Perspektiven.

Indem wir also zulassen, dass andere uns von außen inspirieren, geben wir nach innen das Signal, dass sich unser System davon bewegen lässt.

Das, was für das Alte noch Klarheit bedeutete, vernebelt möglicherweise den Blick auf das Neue. Das, was für das Alte noch total eindeutig war, verwirrt möglicherweise die Zusammenhänge im Neuen.

So reagieren die Anteile in uns auf diese Impulse, die damit in Resonanz gehen. Sich von diesem Impuls angesprochen fühlen. Und unser System ordnet sicch von innen neu an.

Wie das geht?

Black-Box darling.

Was, wenn es nicht darum geht, das zu verstehen sondern zu spüren, ob es deiner Situation dienlich ist?

Gut. Jetzt mal konkret. Was tun?

Weniger. Nicht noch mehr. Tu weniger. Tu anders.

Du fragst dich: Was genau ist der nächste Entwicklungsschritt?

Was, wenn du es gar nicht wissen musst?

Puh. Ich weiß. Der Kontroletti in uns findet das garnicht lustg. Der kann bei dem Gedanken auch nicht chillen. Auch nicht ruhig schlafen. Garnix kann der bei dem Gedanken. Er will erstarren. Er will zurück. Er will diesen Text wieder ungelesen machen. Alles ungeschehen. Diese Frau soll aufhören sowas zu beahupten. Das ist doch alles Bullshit. Das hat sie sich ausgedacht, weil sie sonst nix Gescheites mit ihrer Zeit anzufangen weiß. Lass dich von ihr nicht voll labern. Alle deine Beziehungen sind prima und sollen auch für immer so bleiben. Von wegen Angst. Reine Manipulation. Die will nur dein Geld. Und überhaupt. Diese Coaches, was bilden die sich ein. Frechheit. Als hätte die einen Plan von deinem Leben. Also bitte. Sie soll was Vernünftiges tun.

Ich weiß. Ich überzeichne schon wieder. Aber manchmal gehen die Worte mit mir durch. Hörmal. Das Gefühl, was ich in den paar Zeilen beschrieben habe, das ist die Stagnation. Wenn du der Auseinandersetzung mit der Angst ausweichen willst.

Wenn wir diesem Impuls folgen, dann äußert sich das in Bewertungen. Wir denken in Bewertungen. Wir bewerten die Menschen und das, was sie tun.

Lass dich lieber von deiner Anst leiten. Nicht hemmen. Sie kennt den Weg zu deiner Entwicklung.

Dein Job ist dabei die Unterscheidung. Unterscheide die Erkenntnisse in deinen Beziehungen. In den bestehenden, den wiederkehrenden und in denen, die an deine Tür klopfen.

Gut. Was genau unterscheiden?

Lerne zwischen der HIN-ZU Dynamik und der WEG-VON Neigung zu unterscheiden. 

Wohin führen die Beziehungen dich?

HIN-ZU Inspiration und Kommunikation für Klarheit und Entwirrung?

Oder WEG-VON … und dabei ist es vollkommen egal von was weg. Wirklich. Vollkommen egal. Dem Kontroletti ist es egal, worauf er schimpft. Hauptsache er ist dagegen.

Du musst vor gar nichts weg laufen. Erst recht nicht vor der Angst.

Die Angst läuft dir eh hinterher.

Wenn du dich auf die Beziehungen konzentrierst, die eine innere HIN-ZU Dynamik bewirken, dann bist du auf dem Weg der Entwicklung.

Du willst das nicht allein machen? Musst du auch nicht. Im Dienst der Wirksamkeit stehend, habe ich einen Workshop entwickelt. Hier richte ich mit dir gemeinsam deine Gewohnheiten und Beziehungen auf Entwicklung aus. Lass uns dazu telefonieren. Ich erkläre dir, wie ich das gedacht hab: https://calendly.com/veraenderungsregie/workshop-vorstellung

Oder du stillst erstmal das Verlangen deines zweifelnden Verstandes und erkennst das simple Muster im Video-Kurs: https://www.digistore24.com/product/456317


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© 2024 Katharina Barrenscheen