Absicht aus Ohnmacht kreieren - Öffne deinen Käfig - Frage 1/3

Absicht aus Ohnmacht kreieren - Öffne deinen Käfig - Frage 1/3

Du spürst, es ist Zeit für den kritischen Blick auf deine Gewohnheiten und Beziehungen. Du willst die Ohnmacht nicht mehr füttern. Das Drama, es will beendet, abgeschlossen und losgelassen werden. Aber wie? 

Hier ist die erste der drei hilfreichen Fragen, um aus dem Drama raus zu kommen. 

NoMoreDrama!


"Wo fühle ich mich ohne Macht?"

Schau mal hin.

Worauf genau?

Dahin, wo du ohne Macht bist. 

Wo du sowohl, als auch bist.

Es fühlt sich richtig eklig an. Deshalb schauen wir nicht so gern hin. 

Denn eigentlich bist du es gewohnt, in der Machtposition zu sein. Zumindest faktisch. Qua Amt sozusagen. Du sagst an, wo es lang geht. Und nicht nur für dich. Sogar auch für andere. Du hast alles im Griff.

Nur hier nicht. In dieser Situation gerade.

Zumindest gefühlt.

Es lässt sich nicht greifen. Nicht an Fakten belegen. Weil … eigentlich ist alles wie immer. Es ist ok.

Und doch anders. 

Nicht in der gewohnten Leichtigkeit. Du spürst nicht die frische Brise an deiner Nase. 

Nein. Es stinkt. Du fragst dich, ob andere es auch riechen.

Ich kann total verstehen, dass du das so schnell wie möglich weg haben willst.

Doch der Trick ist, nicht weg zu laufen. 

Bleib mal stehen, und schau der Ohnmacht in ihre Fratze.

Hast du?

Und? Was siehst du?

Ich verrate dir mein Geheimnis. 

Egal durch welchen Eingang ich meine Dramen betrete. Die Fratze meiner Ohnmacht sieht in den meisten Fällen gleich aus. Und mittlerweile kennen wir uns. Sie hat schon fast was Vertrautes.

Sie ist direkt hinter mir. Sie hält mich mit ihrer Riesenhand an meiner Lazthose fest, während ich auf der Stelle laufe.

Sie hat eine Botschaft.

Sie sagt: Schatz, bleib stehen. Das ist nicht deine Richtung.

Tja.

Abgefahren.

Wie ist es bei dir?



Katharina Barrenscheen
Katharina Barrenscheen
Katharina Barrenscheen - Veränderungsregie Ich bin "schon immer" Diplom-Pädagogin und gestalte Räume für praktische Autonomie-Erfarhungen im Kontext der Zu-Viel-Dynamik. Weil Passung nicht durch Anpassung entsteht, sondern durch Autonomie. Und Autonomie klappt nur, wenn du aufhörst dich zu reduzieren.

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