Blickfeld-Prinzip.

Ob kurzes Brainstorming oder mehrtägiger Strategie-Workshop, jegliche Themen die eine Entwicklung zu etwas Neuem zum Ziel haben lassen sich nach dem Blickfeld-Prinzip bearbeiten. 

Chronologisch werden die Blickfelder bearbeitet. Und sobald Sie auf einem höheren Level der Klarheit und Handlungsfähigkeit angelangt sind, kann das Prinzip wieder neu beginnen.

 

Im Folgenden beschreibe ich überblicksartig die einzelnen Entwicklungsstufen des Prinzips.


Komplexitätsreduktion und das Große Ganze

Das erste Blickfeld betrachtet das Anliegen und grenzt das Beratungs-Thema ein. Wir schauen, was da ist.

Im Anschluss entsteht eine Ordnung in der sich alle Teile zu einem stimmigen Ganzen fügen.


Dynamik und Stabilität

Im zweiten Blickfeld wird die Wirkungsweise des Systems, also der geordneten Teile, betrachtet.

Wir schauen uns die Gesetzmäßigkeiten an. Wie funktioniert das System und wodurch erhält es sich am Leben? Wie entsteht Begeisterung? Wie organisieren sich die Teile und woran passen sie sich an? Wann ist des Guten zu viel und was ist die Konsequenz?

Kultur und Struktur


Im dritten Blickfeld liegt der Fokus auf Aspekten, die die Beschaffenheit der Entwicklung prägen.

Daraus lassen sich sowohl strukturelle als auch kulturelle Schlussfolgerungen ziehen.

Vision und Werkzeug


Das vierte Blickfeld betrachtet das Potenzial, das in der Entwicklung steckt und wie dieses in die konkrete Umsetzung gelangen kann?

Die Entwicklung braucht Werkzeuge, die dabei helfen sich schrittweise an das Neue und Unbekannte zu gewöhnen.

Intuition und Rationalität


Im fünften Blickfeld richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die konzeptionelle Umsetzung der Entwicklung und auf das Bauchgefühl. Wir schauen, wie die Rationalität in dem konkreten Vorhaben die Intuition ermöglicht.