Wenn sich das gerade sehr vertraut angefühlt hat, dann lohnt es sich, dranzubleiben – hier kommt eine andere Perspektive auf das, dem du gerade zugestimmt hast.

Du scheiterst nicht an fehlender Disziplin oder Motivation. Auch nicht an deinem Mindest. Oder an anderen Floskeln. Das ist klar!
Was, wenn du aus irgend einem Grund ständig Räume betrittst, die kleiner sind als das, was du wahrnimmst, verarbeitest und einbringen könntest?
Wenn sich das gerade sehr vertraut angefühlt hat, dann lohnt es sich, dranzubleiben – hier kommt eine andere Perspektive auf das, dem du gerade zugestimmt hast.
Andere Umgebungen zu suchen gibt dir kurz die Hoffnung, dass es dort endlich passt.

Dieses „Zu-Viel-Ding" könnte ich erfunden haben. Habe ich auch! Ich kenne diesen Irrweg nicht nur aus der Theorie – ich bin ihn selbst gegangen. Ich habe gelernt, wie man sich positioniert, professionell wirkt, anschlussfähiger wird – und mit jedem Schritt meine eigene Komplexität weiter runtergeschraubt, bis nur noch dieser Satz zurückkam: Das bist du nicht. Ich höre, was du sagst, aber es kommt kein Wort an.
Die Wende kam in einem Workshop, in dem ich endlich mal wieder Teilnehmerin war. Fast alle arbeiteten daran, sich bewusst zu machen, dass sie genug sind. Ich saß da und dachte: Und was ist mit mir? In diesem Moment wurde mir klar, was ich immer schon ahnte: Ich bin nicht zu wenig. Ich bin zu viel.
Ein wichtiger Aha!-Gedanke, der mich einen neuen Weg einschlagen ließ. Seitdem baue ich keine Formate mehr, die Zehner-Menschen in Fünfer-Logik pressen. Ich baue Räume, in denen hohe Komplexität nicht pathologisiert, sondern in Passung übersetzt wird.
Du bist damit nicht allein. Das Labyrinth, in dem du und viele andere sich befinden, habe ich „Zu-Viel-Dynamik" getauft – ein Labyrinth aus Kampf, Drama und Angst, weil du mehr siehst, mehr fühlst, mehr wahrnimmst, als dein Umfeld vertragen kann. Die Schritte aus diesem Labyrinth heraus habe ich in meinen Angeboten zusammengestellt.
Ich sehe täglich, wie interessante Menschen und Themen es nicht über die eigenen vier Wände hinaus in die Welt schaffen, weil sie an fremde Grenzen stoßen. Dabei braucht die Welt gerade genau das, was anders ist als das Bisherige.
Ich bin Katharina, Diplom-Pädagogin, Coach, systemische Aufstellerin, Change Managerin und Entwicklerin der Blickfeld-Methode.

Die Themen, mit denen Menschen in der Zu-Viel-Dynamik zu mir kommen, sind sehr abstrakt, oder verflochten, oder schmerzhaft. Oder alles zugleich. Im Moment ist es für mich nicht ok, diese mir anvertrauten, existenziellen Themen in die Welt zu pusten.
Macht Sinn, aber du bist nicht einverstanden?
Na gut. So könnten Erfahrungen aussehen, wenn Menschen sie teilen würden. Die folgenden vier Texte sind abgeleitete Illustrationen – keine echten Kundenstimmen.
Siehste. Bei dir ist es anders. Irgendwie grob in die Richtung, nur nochmal anders.
Und außerdem weißt du, dass fremde Lösungen dich von deinem Weg abbringen. Also suchen wir bei dir. Moment, denkst du jetzt, da einfach jemand Fremdes reingucken lassen? Das geht ja wohl zu weit! Das verstehe ich. Deshalb mein Vorschlag: Schau dir erstmal in Ruhe selbst alles an. Dich selbst, deine Lage, dein Problem. Ganz für dich. Ohne, dass jemand zusieht.
Zusammenfassend können wir sagen: Wir Menschen sind nicht dafür gemacht, abgeschnitten von anderen zu leben. Autarkie ist ein schönes Wort, aber keine Lösung. Nicht jeder für sich, sondern mit anderen gemeinsam. An einem Strang. Und in dieselbe Richtung. Diesen Strang biete ich dir an. Mehr noch: Nach meinem Tutorial wirst du in der Lage sein, selbst anderen einen solchen Strang anzubieten. Und sie zu Gefährten zu machen, zu Partnern und Verbündeten. Auf Augenhöhe.
Wenn deine wichtigsten Fragen jetzt beantwortet sind, dann liegt die Entscheidung bei dir.
Du sitzt in einem Gespräch und merkst zum ersten Mal, dass du nicht mehr abwägst, ob deine Wahrnehmung jemanden überfordert – du benutzt sie einfach. Du merkst, wie deine Handlungsoptionen langsam wieder mehr werden statt weniger, weil du aufgehört hast, sie ständig selbst abzuschneiden. Du fängst an zu merken, dass es Menschen und Kontexte gibt, die deine Komplexität nicht nur aushalten, sondern brauchen können
Bist du bereit herauszufinden, wo Passung für dich wirklich möglich ist?
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