Wenn sich das gerade sehr vertraut anfühlt, bleib dran – hier kommt eine andere Perspektive auf das, was Du gerade erkannt hast.

Du scheiterst nicht an fehlender Disziplin oder Motivation. Auch nicht an Deinem Mindest. Oder an anderen Floskeln. Das ist klar.
Was, wenn Du aus irgendeinem Grund ständig Räume betrittst, die kleiner sind als das, was Du wahrnimmst, verarbeitest und einbringen könntest?
Wenn sich das gerade sehr vertraut anfühlt, bleib dran – hier kommt eine andere Perspektive auf das, was Du gerade erkannt hast.
Andere Umgebungen zu suchen, gibt Dir kurz die Hoffnung, dass es dort endlich passt.

Diese „Zu-Viel-Theorie“ könnte ich entwickelt haben. Habe ich auch. Denn diesen Irrweg bin ich selbst gegangen. Ich habe gelernt, wie man sich positioniert, professionell wirkt, anschlussfähig wird – und mit jedem Schritt meine eigene Komplexität weiter heruntergeschraubt, bis nur noch dieser Satz zurückkam: Das bist nicht Du. Ich höre, was Du sagst, aber es kommt kein Wort an.
Die Wende kam in einem Workshop, in dem ich ausnahmsweise Teilnehmerin war. Fast alle arbeiteten daran, sich bewusst zu machen, dass sie genug sind. Ich saß da und dachte: Und ich? In diesem Moment wurde mir klar: Ich bin nicht zu wenig. Ich bin zu viel.
Dieser Aha-Moment hat alles verändert. Seitdem baue ich keine Formate mehr, die hochkomplexe Menschen in einfache Schubladen pressen. Ich schaffe Räume, in denen hohe Komplexität nicht pathologisiert, sondern in echte Passung übersetzt wird.
Du bist nicht allein. Das Labyrinth, in dem Du und viele andere stecken, habe ich „Zu-Viel-Dynamik“ genannt – ein Labyrinth aus Kampf, Drama und Angst, weil Du mehr siehst, mehr fühlst und mehr wahrnimmst, als dein Umfeld aushält. Die Wege hinaus habe ich in meinen Angeboten gebündelt.
Ich sehe täglich, wie interessante Menschen und Themen es nicht über die eigenen vier Wände hinaus schaffen, weil sie an fremde Grenzen stoßen. Dabei braucht die Welt gerade genau das Andere statt des Bisherigen.
Ich bin Katharina Barrenscheen, Diplom-Pädagogin, Coach, systemische Aufstellerin, Change Managerin und Entwicklerin der Blickfeld-Methode.

Die Themen, mit denen Menschen in der Zu-Viel-Dynamik zu mir kommen, sind abstrakt, verflochten oder schmerzhaft – oft alles zugleich. Im Moment ist es für mich nicht okay, diese mir anvertrauten, existenziellen Themen einfach in die Welt zu pusten.
Klingt schlüssig, aber Du bist nicht einverstanden?
Na gut. Dann hier vier fiktive Illustrationen – keine echten Kundenstimmen. So könnten Erfahrungen aussehen, wenn Menschen sie teilen würden.
Bei Dir ist es anders? Irgendwie geht es grob in die Richtung, aber eben nochmal anders?
Also gut, suchen wir bei Dir. Moment, denkst Du jetzt, da einfach jemand Fremdes reingucken lassen? Das geht ja wohl zu weit! Du weißt, dass fremde Lösungen Dich von deinem Weg abbringen.
Das verstehe ich. Deshalb mein Vorschlag: Schau dir erstmal in Ruhe alles selbst an. Dich selbst, Deine Lage, Dein Problem. Ganz für dich. Ohne, dass jemand zusieht.
Zusammenfassend lässt sich feststellen: Wir Menschen sind nicht dafür gemacht, abgeschnitten zu leben. Autarkie ist ein schönes Wort, aber keine Lösung. Nicht jeder für sich, sondern gemeinsam. An einem Strang, in dieselbe Richtung. Diesen Strang biete ich Dir an. Mehr noch: Nach dem Tutorial kannst Du selbst anderen einen solchen Strang anbieten. Und sie zu Gefährten machen, Partnern und Verbündeten auf Augenhöhe.
Sind Deine wichtigsten Fragen beantwortet? Dann liegt die Entscheidung bei Dir.
Du sitzt in einem Gespräch und spürst plötzlich: Du überlegst gar nicht mehr, ob Deine Wahrnehmung jemanden überfordert – Du nutzt sie einfach. Deine Handlungsoptionen werden wieder mehr, weil Du Dich nicht mehr selbst beschneidest. Du erkennst: Es gibt Menschen und Kontexte, die Deine Komplexität nicht nur aushalten, sondern brauchen.
Bist du bereit herauszufinden, wo Passung für dich wirklich möglich ist?
Dann fang jetzt an.
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